Saturn


'Durch Schmerz und Kummer erinnert die Natur die Seele daran, dass die Freude, die sie genießt, nur ein schwacher Hinweis auf die wirkliche Wonne des Daseins ist.

Jedem Schmerz, den wir erfahren, und jeder Qual liegt geheimnisvollerweise eine Flamme der Verzückung zugrunde, mit der verglichen unsere größten Freuden nichts als schwache Funken sind.

Dieses Geheimnisses wegen üben die großen Prüfungen, die Leiden und die erschütternden Erfahrungen des Lebens, die unser irritierbarer Verstand verabscheut und meidet, Anziehungskraft auf die Seele aus'.  ( Sri Aurobindo)

Zunächst ein paar Worte zum Planeten Saturn. (Siehe auch mein Text  ' Saturn- der Planet des Karma ' )

Saturn hält sich zweieinhalb Jahre lang in einem Zeichen auf.

Als ' Hüter der Schwelle'  galt er lange als äußerster Planet unseres Sonnensystems.

Seit der Entdeckung der transsaturnischen Planeten , die auch kollektive Planeten genannt werden, nämlich Chiron ( 1977) , Pluto ( 1930 ), Neptun ( 1860) und Uranus      ( 1781) ist klar, um was es bei dieser Schwelle geht:

Saturn wacht darüber, ob der Geborene über die erforderliche geistig- seelische Reife verfügt, um mit den übernatürlichen Energien umzugehen, die durch die Planeten Chiron, Uranus, Neptun und Pluto angezeigt werden und ob er in der Lage ist, die Essenz der Trans- Saturnier segenbringend einzusetzen  für sich selbst und für andere  ( siehe mein Text ' Zeitqualität- Unsere Zeit, die Zeit des Erwachens'!).

Das heißt im Klartext:

Nur durch eine starke Saturnposition im Radix wird deutlich, ob der Geborene die extrem starken transsaturnischen Energien, die allesamt mit dem Zugang zu höheren Bewusstseinsstufen zu tun haben, zum Wohle aller einsetzen kann, oder ob diese Energien ihn dazu verführen könnten, die starken Kräfte, die ihm anvertraut wurden, zu missbrauchen.

Bewusste Einschränkung und Beschränkung ist die Essenz des Planeten Saturn, vor allem bewusster Verzicht auf das Streben nach vordergründigem Genuss, auf das 'Haben Wollen', in welcher Form auch immer, auch Verzicht auf das Ausleben unserer unbewussten, instinktgesteuerten Triebnatur.

Seine eigentliche Energie könnte man als Beschränkung auf das Wesentliche bezeichnen, auf das Konzentrat der Dinge.

Beim Planeten Saturn beginnt erst das eigentlich Menschliche, insofern das wahrhaft Menschliche beim Streben nach höheren Werten, Zielen, Idealen, nach spiritueller Ausrichtung beginnt.

Nur durch geistiges Wachstum, etwa durch Arbeit am eigenen Geburtshoroskop ( Karma- Astrologie und Evolutionäre Astrologie ) gelangt die Notwendigkeit saturnaler Erfahrung, also Verzicht, in unser Bewusstsein.

In Wirklichkeit ist Saturn unser liebevoller, wenngleich äußerst strenger Lehrer. Er bestraft nicht.

Es gibt keine strafende Gottheit außerhalb von uns selbst. Wenn es eine Instanz der Strafe gibt, so ist dies unser eigenes Gewissen, das auch unsere innere Führung genannt werden könnte, auch der Innere Meister.

Je höher eine Menschenseele entwickelt ist, desto schneller meldet sich die Stimme des Gewissens, desto mehr Mitverantwortung trägt dieser Mensch für alle lebende Kreatur.

Saturn verkörpert das kosmische Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit, weshalb er auch den Namen trägt: Der Planet des Karma.

Wir erfahren und erleben über Saturn Wirkungen an Körper, Geist und Seele, für die wir früher selbst die Ursache gesetzt haben: durch Worte, Gedanken, Gefühle und Handlungen. Karmisch Belastendes beginnt in unseren Gefühlen, die wir nicht unter Kontrolle haben, und im nächsten Schritt in unseren Gedanken, die sich verdichten, wenn wir sie aussprechen und die dann schließlich zur Tat drängen.

Jede Handlung, die segenbringende ebenso wie die zerstörerische, beginnt in unseren Gefühlen und Gedanken, weshalb es so wichtig ist, achtsam damit umzugehen, nichts Verletzendes auszusprechen, und dunkle Gefühle wie Neid, Rache, Gier, Eifersucht o.ä. ins Bewusstsein zu bringen und im nächsten Schritt dann zu kontrollieren und zu beherrschen.

Der Kosmos straft also nicht, er sorgt ganz neutral für einen Ausgleich.

Saturn im Radix zeigt uns die wichtigste Lernaufgabe an, die wir in dieser Inkarnation zu bewältigen haben, und dies ist immer der direkteste Weg für unsere Seelenentwicklung, wie schmerzhaft auch immer.

Saturn macht Druck. Und er zwingt uns, innezuhalten und genau auf das zu schauen, was unserer Seelenentwicklung dient.

Dies erleben wir als Verlangsamung, als Hemmung.

Tragen und Ertragen ! So lautet Saturns Botschaft.

Weichen wir diesem Druck nicht mehr aus, so erzieht uns Saturn zu Verantwortung und Pflichterfüllung, zu Arbeit und Fleiß, zu Belastbarkeit, zu Zuverlässigkeit und Disziplin, zu Pünktlichkeit, zu Durchhaltevermögen, zu Treue und Festigkeit, also zu Eigenschaften, die das Beste von uns repräsentieren.

Da Saturn auch ein Planet ist, der sich über einen relativ langen Zeitraum von zweieinhalb Jahren im gleichen Zeichen aufhält, zeigt er durch seine Zeichenposition auch an, welche Energien und Wirkkräfte ganze Kollektive betreffen, daher werden Uranus, Neptun und Pluto -  und neuerdings auch der Kleinplanet Chiron - auch Kollektive Planeten genannt.

Welche Aussagen macht Saturn zum aktuellen Zeitgeschehen?

Seit Herbst 2012 ( genau seit dem 6. Oktober 2012 ) hielt sich Saturn im Zeichen Skorpion auf und blieb dort bis zum 18. September 2015.

Themen des Skorpions sind Tod und Auferstehung, außerdem alle Extreme, innere Transformation durch das Drama des Lebens, das natürlich viele Facetten hat und das jeder auf seine eigene Art erlebt, ebenso leidvolle Erfahrungen, dunkle Gefühle wie Rache, Neid, Eifersucht und Gier sind Skorpionthemen, aber auch Macht und Machtmissbrauch, sexuelle Verirrungen und schließlich das Thema Geld, und zwar geht es im Gegensatz zum Stier um sehr viel Geld, insbesondere geht es um das Geld von Partnern, also das Geld der anderen, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen, wie wir schon leicht ablesen können am Geschehen in der Politik, an den Finanzmärkten und an der Euro- Krise, an der zunehmenden Bewusstheit über die ungerechte Verteilung der Ressourcen in der Welt und das Bemühen um einen Ausgleich.

Im ersten Zeitabschnitt ab Oktober 2012 wurde Saturn noch vom Jupiter im Zeichen Zwillinge günstig bestrahlt .

Das heißt, dass Jupiter das Schwere, das Belastende, das Drückende 'liften' und dafür sorgen konnte, dass die zu ertragende Last erträglich blieb.

Glauben und Vertrauen halfen in dieser Zeit, einige gut durchdachte rechtliche Verträge konnten außerdem helfen, größeren Schaden abzuwehren.

Ab Ende März 2013 jedoch läuft Jupiter aus dem exakten Aspekt hinaus, was bedeutet: Der Glücksplanet kann erstmal nicht mehr helfen.

Es kann daher ab März 2013 zu eskalierender Gewalt und zu Krieg kommen,

zumal

1) - eine Planetenballung im Zeichen Widder seit dem Frühjahr 2011 kriegerische Tendenzen freisetzt ( dieser Einfluss wird noch andauern bis zum 6. März 2019).

Auch diktatorische Herrschaftssysteme werden weiterhin zerbrechen, umso schmerzhafter und leidvoller, je stärker die Herrschenden an der Macht festhalten wollen. Dieser Prozess wird erst 2026 beendet sein, wenn Pluto das Steinbockzeichen verlässt.

Bis dahin -2026 - wird eine Weltregierung etabliert sein, die sofort eingreift, wenn es irgendwo auf dem Erdball Übergriffe in großen Stil gibt, Gewalt in jeder Form, Ungerechtigkeit, Menschenrechtsverletzungen und Machtmissbrauch.

2) -  Pluto im Zeichen Steinbock zum Saturn im Skorpion im Sextilaspekt steht, womit Leid und Schweres allgemein, Tod und Abschied angezeigt wird, auch die kollektive Auseinandersetzung wird verstärkt mit Todesthemen wie Sterbebegleitung, Themen wie die Würde eines Sterbenden, Selbstbestimmung über den Zeitpunkt des eigenen Todes bei Schwerstkranken, Fragen nach dem Übergang in die geistige Welt uvm.

Saturn im Skorpion und Pluto im Steinbock stehen in gegenseitiger Rezeption bis September 2015, was heißt, dass  Saturn in dieser Position vom Pluto beherrscht wird und Pluto im Zeichen Steinbock vom Saturn beherrscht wird.

Beide Planeten wirken also doppelt stark, beide haben mit Tod und Leid zu tun, mit Abschied, mir leidvollen Erfahrungen, die zur Transformation führen sollen, sowohl kollektiv als auch als persönliche Erfahrung für den einzelnen.

3) -  der Planet Uranus im Zeichen Widder zusätzlich noch zu Pluto im schwierigen Quadratur-Aspekt steht  und die Energie befreit, die bisher noch zurückgehalten wurde, ähnlich wie bei einem Dampfkochtopf, bei dem der Deckel explodiert.

Die Gefahr kriegerischer Eskalation ist auch deshalb extrem groß, weil beide Planeten, Uranus und Pluto, mit Transformation und Tod in Verbindung stehen.

Uranus arbeitet rasend schnell, unerwartet, urplötzlich, in ihm steckt eine Shiva-Kraft, und Pluto wühlt in der Tiefe und holt alles Verborgene, Dunkle an die Oberfläche, allerdings mit dem Ziel.

Dahinter steckt die Absicht, dass der dunkle Morast im Innern jeder Menschenseele geklärt werden soll, solange, bis er sich in ein silberhelles, glasklares Wasser gewandelt hat.  Läuterung ist das Ziel, dennoch: Dramatischer geht es nicht.

4) - beide Planeten, Uranus und Pluto, bei der Sonnenfinsternis vom 1. Juli 2011 als sogenannte 'Übeltäter' Teile des umlaufenden Quadrates waren und diese Kräfte quasi als zerstörerisches Potential im Kosmos darauf warten, durch laufende Planeten ausgelöst zu werden.

Die Gefahr verheerender Ereignisse, die große Massen von Menschen betreffen, kann gar nicht größer sein als jetzt zu dieser Zeit, ab Ende März/  April 2013.

Bis Oktober 2013 hält die extrem große Gefahr von Kriegsausbrüchen an, erst dann lösen sich Saturn und Pluto zunächst einmal voneinander.

Jedoch das zerstörerische Uranus- Pluto- Quadrat wirkt noch bis Ende 2016 und wird unsere Welt im großen Stil verändern.

Nichts wird so bleiben, wie es einmal war.

Vorher, also bis Herbst 2012, hielt sich Saturn im Zeichen Waage auf.

Dies war bedeutsam, da der Zeitraum vom Sommer 2010 bis Ende 2012 den Übergang in den Weltenmonat Wassermann kennzeichnet.

Saturn begleitete uns folglich in dieser außergewöhnlichen Phase der Menschheitsentwicklung, er bereitete uns vor auf den Quantensprung im Bewusstsein der Menschheit.

( Siehe mein Text ' Liebende Kommunikation. Saturns Aufruf an uns!')

Von nun an kommt die Menschheit als Ganzes für die nächsten 2160 Jahre ( nämlich ein Zwölftel eines großen Sonnenjahres, auch platonisches Jahr genannt, das 25 920 Jahre umfasst) in die Einstrahlung des Wassermann- Zeichens.

Tiefgreifende Veränderungen gehen damit einher, die sich lange angekündigt haben, genau genommen seit der Entdeckung des Planeten Uranus im Jahre 1781 durch Herschel und durch mehrere, sich zeitgleich ereignende Revolutionen: zum einen die Französische Revolution mit ihren Schlagworten' Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit', außerdem durch die technische Revolution, den Ausbau der schnellen Verkehrswege, der mit der Entdeckung der Dampfmaschine begann und sich fortsetzte durch die Entwicklung von Autos, Bahn und Flugzeug und schliesslich mündete in die Raumfahrt und in die verschiedenen Formen der rasend schnellen weltweiten Kommunikationsformen, und schließlich durch die amerikanische Erklärung der Menschenrechte, die erstmals in der Geschichte der Menschheit für alle Menschen die gleichen Grundrechte forderte, unabhängig von der Zugehörigkeit zu Hautfarbe, Rasse, Geschlecht, Religion, Kultur, ein zentrales Anliegen der Ideen des Neuen Zeitalters.

Wir erkennen: Revolution ist ein Hauptmerkmal des Planeten Uranus, Res volvere: die Dinge werden umgekehrt, dabei geht er radikal und gründlich vor.

Er wirkt als zerstörerische Shiva- Kraft, die das Alte zerstört, damit das Neue geboren werden kann, denn all diese uranischen Erungenschaften sind nur der Vorläufer der wirklich bedeutsamen Veränderung: Die Geburt der Menschheit ins Geistige.

Der Planet Uranus ist der Herrscher im neuen Weltenmonat Wassermann.

Sein Bezug zur geistigen Höherentwicklung ist für Astrologen nicht überraschend. Uranus war immer schon bekannt als die höhere Oktave des Merkur, also eine neue, höhere Dimension des Denkens und der Sprache.

Uranus hat viele Bedeutungsebenen und viele Namen.

Neben seiner Zerstörungskraft, die er plötzlich und radikal entfaltet, neben den Revolutionenen und den Erfindungen und den Erneuerungen, der Elektrizität, der Technik,der Raumfahrt, und allgemein dem Flugwesen, lauten einige seiner Namen: Planet der Genies, Planet der Erfinder, Planet der Inspiration, der Überraschungen, der Exzentrizität und des Unerwarteten.

Der vielleicht schönste Name des Planeten Uranus lautet 'Sonne des Geistes', denn ebenso wie unsere Sonne, das Zentralgestirn unseres Sonnensystems, die Energie liefert für alles Leben auf der Erde, für das Pflanzen- , das Tier- und das Mineralreich und ebenso für alle lebenden Menschen, genauso so liefert Uranus die Energie für alle geistigen Prozesse, für unser Denken, für alle Erfindungen, für Inspirationen und geniale Ideen und Einfälle.

Beten wir dafür, dass wir davon verschont bleiben, dass in diesem Zeitabschnitt zwischen 2013 und 2019 die radikal zerstörerische Shiva- Energie des Uranus einen dritten Weltkrieg auslöst.

AUSBLICK

Welche Möglichkeiten haben wir in der jetzigen Situation?

Wir Menschen haben immer die Freiheit der Wahl. Wir dürfen, jeder einzelne von uns, selber entscheiden, wieviel Liebe wir fliessen lassen und selber spüren und annehmen wollen, oder ob wir in Lieblosigkeit und Gottesferne leben wollen. In Lieb- losigkeit leben wir, wenn wir Macht, Gier, Egoismus, derVerachtung und der Zerstörung des Lebens und der Lebensgrundlage für alles Lebendige, der ständigen Jagd nach dem Geld, einem kalten Verstand und der Gefühllosigkeit die Herrschaft in unserem Leben übergeben.

Wir sollten

- einen festen unerschütterlichen Glauben und tiefes Vertrauen darauf entwickeln, dass nur geschieht, was  geschehen darf, weil es so bereits im kosmischen Plan enthalten ist, dass alles, gerecht und richtig ist, auch dass jeder sich am richtigen Ort befindet.

Gemeint ist hier nicht ein naiver Kinderglaube, sondern eine gewaltige Glaubenskraft.

Ähnlich wird es in der 'Desiderata' formuliert : " ..und ob es Dir bewusst ist oder nicht, es besteht kein Zweifel: das Universum entfaltet sich wie vorgesehen. Darum lebe in Frieden mit Gott, was auch immer für eine Vorstellung du von ihm hast..."

- nicht die unermessliche Bedeutung unterschätzen, die jeder einzelne von uns hat. Jeder wirkt auf seine Weise ein auf das grosse Geschehen und hat Anteil daran, denn alles im Kosmos ist miteinander verbunden. Alle sind miteinander vernetzt.

- die Hoffnung in unser Herz hereinlassen, nicht einen vorsichtigen zarten Hoffnungsschimmer, vielmehr sollten wir unser Herz weit aufreissen und die grosse Freude darüber fühlen, dass unser Leben in Wahrheit, Licht und der Macht des Geistes neu gestaltet wird.

Jeder von uns ist ein gigantisches vollendetes Sonnensystem, und das Herz ist unser Zentrum, unsere Sonne, die jede Körperzelle mit Lebensenergie versorgt. Unser Herz sollte weit sein und überfliessen vor Freude und Liebe. Großzügigkeit und die Bereitschaft, zu schenken und abzugeben vom eigenen Überfluss, dies ist die vornehmste Eigenschaft unserer Herzen.

Die unermesslich lebenspendende Fülle und Großzügigkeit der Sonne sollte unser Vorbild sein.

- aus der Vergangenheit gelernt haben zu welchen teuflischen Irrwegen Menschen fähig sind

- wir sollten wach in der Gegenwart leben

- doch in erster Linie sollten wir uns der Zukunft verpflichten, voller Zuversicht auf den Geist, der uns beseelt und mit der Bereitschaft, uns für höhere Menschheitsziele einzusetzen.

- in die Stille gehen und aufhören, uns mit unserem kleinen Ego zu identifizieren. Stattdessen: als Teil der Stille, als Teil des grossen SEIN, Beobachter und Zuschauer der turbulenten Geschehnisse werden.

- eine konsequent ökologische Lebensweise führen und dadurch unsere Ehrfurcht und Achtung vor dem Leben zum Ausdruck bringen. Wir sollten alles tun, um mit unserer Mutter Erde wieder in Einklang zu leben, entsprechend unserer Erkenntnis, dass wir nur weiter existieren können in der gleichen harmonischen Frequenz, im Einklang mit Gaia.

- Flugreisen, die die Ozonschicht extrem schädigen, nur noch machen, wenn sie unerlässlich sind.

- weiter an uns selbst, an der Aufdeckung der eigenen Abgründe arbeiten. Es reicht nicht, zu sagen: Nie wieder Krieg!

Erforderlich ist die Arbeit an den verborgenen Schattenseiten, den dunklen Gefühlen wie Wut und Angst, Neid, Gier, Machtstreben und Eifersucht, um die endlose Spirale von Gewalt, Hass, Rache und neuer Gewalt zu durchbrechen, nur dann kann es wahrhaftigen dauerhaften Frieden geben.

Ansonsten ist die Gefahr groß, dass wir die eigenen nicht erkannten, unterdrückten Gefühle auf andere Menschen oder Menschengruppen oder gar Völker projizieren, sie als Feind betrachten und bekriegen.

-mit den himmlischen Kräften zusammenarbeiten und uns als Kanal für das Licht anbieten. Dann wird uns Hilfe zuteil werden.

- Jede Geste der Versöhnung ist hilfreich und ist Heilung und hebt das planetare Schwingungsniveau.

Versöhnung tut not, auf allen Ebenen, im Kleinen und im Grossen.

Sir George Trevelyan, der auch der ' Großvater des New Age' genannt wurde, hat das grosse Ereignis des geistigen Erwachens so beschrieben:

"...doch dann wird in das Vakuum eine Gegenkraft des Lichtes einströmen und das Negative fortspülen, wie wenn bei einem Dammbruch die Flut durchbricht, und alle Seelen, die sich zu dem neuen Verstehen durchgerungen haben, werden sich erheben und zusammenstehn ... Die wichtigste Aussage ist die, daß der Kampf um das Licht auf höherer Ebene schon gewonnen ist. "

Allen, die meine Worte lesen, wünsche ich dieses Licht im Herzen!

Helga Biebers

helga.biebers@googlemail.com

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